Mieten · Document-as-a-Service

Bringen Sie Ihre Dokumente — wir machen Geschäftsanwendungen daraus.

Rechnungen, Formulare, Verträge, Kundenanfragen — was heute als PDF und Posteingang durchs Unternehmen wandert, wird eine Anwendung, die arbeitet.
Wir bauen und betreiben sie — als Dienst, nicht als Projekt.
Document-as-a-Service
Rechnen Sie nach

Was kostet das Abtippen bei Ihnen?

Drei Regler, eine Zahl — die Schätzung kommt von Ihnen, nicht aus einer behaupteten Statistik.

Komplexität

Kosten ab

31'200 CHF/Jahr

Zeit ab

260 Std./Jahr

Gerechnet mit einem angenommenen Stundensatz von CHF 120 und 52 Arbeitswochen. Eine erste Schätzung, keine verbindliche Offerte — die genauen Zahlen klären wir in der Potenzialanalyse.

Konkret

Was Sie uns geben — und was Sie zurückbekommen.

Eines oder vierzig Formulare: dasselbe Verfahren. Damit Sie vorher wissen, ob Ihre Dokumente taugen.

Das geben Sie uns

  • Ihre PDF-Formulare — in deren Felder Sie klicken und tippen können. (Fachleute nennen das AcroForm oder XFA.)
  • Keine Scans, keine Fotos. Ein abfotografiertes Formular ist kein Formular — da stehen nur Pixel, wo Felder sein müssten.
  • Den Ablauf drumherum: wer füllt sie aus, was passiert danach damit.

Das bekommen Sie zurück

  • Je Formular eine Anwendung in Ihrem Design — nicht in unserem. Ihre Nutzer sehen Ihre Marke, nicht die eines Dienstleisters.
  • Je Formular einen Bericht: welche Felder erkannt wurden, wo wir bewusst abgewichen sind, was die Sicherheitsprüfung ergeben hat.
  • Neue Version des Formulars? Neu generiert, nicht neu gebaut. Jeder Durchlauf ist festgehalten, Sie können jederzeit nachschauen, was sich wann geändert hat.

Was wir nicht tun: Feldnamen erfinden, die Ihr PDF nicht hergibt. Liefert ein Dokument für ein Feld keine Bezeichnung, bleibt es unbeschriftet — und der Bericht sagt Ihnen, welches. Lieber eine ehrliche Lücke als eine erfundene Beschriftung.

Unsicher, ob Ihre Formulare taugen? Schicken Sie uns eines — wir sagen Ihnen in einem Satz, ob es geht. Kontakt

Der Fall

Aus einem Papier-Formular wird eine Anwendung.

Für die Stadt Zürich haben wir Baugesuch, Einzugsanzeige und Vollmacht aus dem PDF heraus zu Anwendungen gemacht. Oben das Baugesuch: zuerst das Papier, dann dieselben Felder als Anwendung — derselbe Ausschnitt, damit Sie vergleichen können.

Der Bauherrschaft-Abschnitt im PDF-Formular, mit überlappenden Beschriftungen und gelb markierten Eingabefeldern
Vorher — das PDF
Derselbe Abschnitt als Anwendung, mit klar beschrifteten Feldern und Beispieldaten im Design der Stadt Zürich
Nachher — die Anwendung, im Design der Stadt Zürich

Was wir bisher verarbeitet haben

  • Drei Formulare der Stadt Zürich: 11, 26 und 221 Felder. Dieselbe Maschine, ohne Sonderbehandlung.
  • Beide PDF-Techniken: AcroForm und XFA. Was Ihr Formular mitbringt, klärt sich beim Ansehen.
  • Das grösste trug 283 eingebettete Skripte. Keines davon wird ausführbarer Code in der Anwendung.

Wie es entsteht

  • Die Maschine liest das PDF und schlägt eine Struktur vor. Ein Prüfschritt widerspricht, die Maschine bessert nach — beim Baugesuch vier Runden, bis kein Einwand mehr blieb.
  • Zwei Fragen blieben offen, die kein Werkzeug entscheiden kann: Wie soll ein mehrdeutiges Feld heissen? Die haben wir gestellt, nicht geraten.
  • Jeder Durchlauf liegt als Ordner mit Zeitstempel vor. Sie können nachlesen, was wann entschieden wurde.

Die ehrliche Grenze: Acht Felder im Baugesuch trugen im PDF keine Bezeichnung. Sie sind in der Anwendung unbeschriftet geblieben, und der Bericht nennt sie einzeln. Ein Werkzeug, das hier «Feld 9» erfindet, macht die Lücke unsichtbar statt behebbar.

Weitere Anwendungen

Dasselbe Verfahren, andere Dokumente.

Rechnungsstellung läuft automatisch

Rechnungen entstehen manuell, aus Excel und Copy-Paste — fehleranfällig und langsam.

Der Dienst erzeugt die Rechnung aus den Vorgangsdaten, mit Ihren Ansätzen und Regeln.

Die Freigabe bleibt bei Ihnen; der Versand erst nach Ihrer Prüfung.

Offerten-Anfragen werden aufbereitet

Anfragen kommen per Mail und Formular, jemand sortiert und tippt sie ab.

Der Dienst liest die Anfrage, ordnet sie zu und bereitet den Entwurf vor.

Die Entscheidung, was daraus wird, bleibt bei Ihnen.

Kundendienst-Anfragen landen im richtigen Workflow

Anfragen landen in einem Sammelpostfach, die Zuordnung kostet Zeit.

Der Dienst erkennt das Anliegen und leitet es in den passenden Ablauf.

Die Bearbeitung machen Ihre Leute — sie starten nur an der richtigen Stelle.

Ein ähnlicher Prozess bei Ihnen? Dann lohnt sich das Gespräch.

So funktioniert es

Vom Dokument zum Dienst — in drei Schritten.

1

Dokumente und Ablauf zeigen

In der Potenzialanalyse schauen wir uns Ihre echten Dokumente und den Ablauf an — mit Dokumenten-Fokus.

2

Wir bauen auf der CDS-Plattform

Sicher und in Ihre Systeme integriert — Enterprise-Sicherheit und Anbindungen sind Fundament, nicht Projektaufwand.

3

Wir betreiben und entwickeln weiter

Ein Dienst, kein Projekt — Anpassungen und neue Fälle pflegen wir ein, ohne dass Sie ein Release einspielen.

Verlässlichkeit

Was kostet eine falsche Antwort?

Geschäftsprozesse, keine Chatbot-Spielerei. Deshalb ist die Verarbeitung deterministisch, mit Prüfpfaden und Freigabeschritten — der Mensch bleibt im Loop.

Deterministische Verarbeitung

Gleiche Eingabe, gleiches Ergebnis — keine zufälligen Ausgaben. Die Logik ist geregelt, nicht generativ geraten.

Sie können sich auf das Ergebnis verlassen.

Prüfpfade und Freigabe

Jeder Schritt ist nachvollziehbar, und die Freigabe liegt beim Menschen.

Kein automatischer Versand ohne Ihre Kontrolle.

In der Schweiz entwickelt und betrieben

Aufgebaut und betrieben von Quatico in der Schweiz.

Ein Ansprechpartner, kein anonymer Cloud-Dienst.

Beweis

Unser eigener erster Fall.

Der Offerten-Generator ist Document-as-a-Service für den wichtigsten Dokumenttyp — die Offerte. Wir betreiben ihn selbst; das ist Dogfooding, nicht Versprechen.

Zum Offerten-Generator

Fragen

Häufige Fragen

Aus Ihren Dokumenten werden Anwendungen.

Fragen Sie eine Offerte an — wir generieren die Anwendungen aus Ihren Formularen und betreiben sie danach für Sie. Wenn Sie den ganzen Prozess zuerst durchleuchten wollen: die KI-Potenzialanalyse schaut sich Ihre echten Dokumente an, bezahlt, ab zwei Stunden.

Michael

Lieber persönlich?

MichaelRufen Sie an, schreiben Sie eine E-Mail, oder schildern Sie Ihr Anliegen — was Ihnen lieber ist.